Riedlingen

25.03.2020

Sana stellt stationären Betrieb vorzeitig ein

Die Sana Kliniken Landkreis Biberach GmbH hat im Oktober bekanntgegeben, dass der stationäre Betrieb der Riedlinger Klinik zum 30. Juni 2020 aufgegeben wird. Nun wird der internistische Dienst in der Donaustadt bereits zum 1. April eingestellt, mitten in der Coronakrise.
Das hat Sana am Donnerstag in einer Pressemitteilung öffentlich gemacht.

Von Kristina Schmidl

Riedlingen/Kreis Biberach – „Aufgrund aktueller personeller Entwicklungen sowie der derzeitigen dynamischen und herausfordernden Situa- tion im Hinblick auf die Coronapandemie muss die internistische Abteilung am Standort Riedlingen ihren Dienst schon vorzeitig zum 1. April einstellen“, heißt es in dem Schreiben.

Das Ärzteteam der Medizinischen Klinik in Riedlingen habe sich bereits Ende Januar mit dem Austritt einer Assistenzärztin reduziert. Ende Februar sei ein weiterer Assistenzarzt ausgeschieden. Ende März verlasse die letzte Assistenzärztin sowie eine Fachärztin die Abteilung. Ab 1. April stünde somit nur noch eine internistische Fachärztin zur Verfügung. „Daher können wir den stationären Betrieb der Inneren Medizin, auch im Hinblick auf die vollumfänglich erforderlichen Biberacher internistischen Kapazitäten im Zuge der Versorgung einer möglicherweise größeren Anzahl stationärer Coronapatienten, nicht bis Ende Juni aufrechterhalten“, sagt Sana Ge-schäftsführerin Beate Jörißen.

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Wie sich die Coronakrise auf Riedlingen auswirkt

Die Coronakrise spitzt sich weiter zu. 111 bestätigte Coronafälle hat das Gesundheitsamt am Dienstagnachmittag um 16 Uhr im Kreis Biberach gemeldet. Elf Personen werden stationär in Biberach betreut, sechs davon intensivmedizinisch. In den Nachbarkreisen Sigmaringen, Reutlingen und Alb-Donau gibt es die ersten Todesfälle. Riedlingens Rathauschef Marcus Schafft hat sich in einem offenen Brief an die Bürger gewandt, nachdem die Landesregierung ihre Corona-Verordnung verschärft hat. Er verdeutlicht darin, was das konkret für die Donaustadt und deren Umgebung bedeutet.

Von Kristina Schmidl

Riedlingen/Kreis Biberach – Mehr als zwei Personen dürfen sich für die nächsten zwei Wochen in der Öffentlichkeit nicht versammeln – ausgenommen Angehörige, die im gleichen Haushalt leben. Bei Verstößen drohen harte Strafen. So haben Bund und Länder die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus am Sonntag nochmals drastisch beschränkt. Landrat Dr. Heiko Schmid wendet sich erneut an die Kreisbewohner mit der expliziten Bitte, die geltenden Ausgang-, Kontakt- und Abstandsregelungen einzuhalten. Riedlingens Rathauschef Marcus Schafft schreibt in einem offenen Brief an die Bürger, dass in der Donaustadt unter seiner Gesamtverantwortung bei der Stadtverwaltung ein interner Krisenstab eingerichtet worden ist, der sich fortlaufend mit der aktuellen Entwicklung des Coronavirus beschäftigt. Hauptamtsleiter Christian Simon und Stadtpfleger Elmar Seifert leiten den Krisenstab im Wechsel. Dadurch sei die Verwaltung in der Lage, vorausschauend die aktuellen Auswirkungen des Coronavirus zu begleiten und Entscheidungen schnell und zielgerichtet zu treffen.

Für gezielte Fragen zu den Auswirkungen des Virus im Stadtgebiet ist ein zentrales Bürgertelefon eingerichtet worden. Mitarbeiter der Stadtverwaltung stehen laut Schafft unter der Nummer 07371/183 49 von Montag bis Mittwoch von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie freitags von 8 bis 13 Uhr für Fragen zur Verfügung. Außerdem verweist Schafft auf die Corona-Hotline des Kreisgesundheitsamts Biberach unter Tel. 07351/52 7070.

Für Riedlingen ergeben sich durch die Corona-Verordnung insbesondere folgende Einschränkungen bis zunächst 19. April:

• Alle Schulen und Kindertageseinrichtungen bleiben geschlossen. Eine Notfallbetreuung ist für Erziehungsberechtige, die in der kritischen Infrastruktur tätig sind, eingerichtet. Für Schulkinder bis zur sechsten Klasse findet sie an der Joseph-Christian-Gemeinschaftsschule statt, für die Kindertageseinrichtungen im Kindergarten Regenbogen.

• Das Rathaus und die Ortsverwaltungen sind für den Publikumsverkehr geschlossen. Zwingend erforderliche Termine sind nach Vereinbarung möglich. Die Stadt- und Ortsverwaltungen sind per Telefon, E-Mail und Post erreichbar.

• Der Betrieb von Kultur- und Bildungseinrichtungen ist untersagt. Darüber hinaus sind das Kino geschlossen, das Hallenbad, alle öffentlichen und privaten Sportstätten, insbesondere Fitnessstudios und Tanzschulen, Jugendhäuser und Buden, die Stadtbücherei, Vergnügungsstätten, Cafés, Eisdielen, Bars, Kneipen, öffentliche Spiel- und Bolzplätze, Frisöre, Tattoo- bzw. Piercingstudios, Massage-, Kosmetik-, Sonnen- und Nagelstudios sowie Studios für kosmetische Fußpflege.

• Ebenso sind Spezialmärkte, Messen und das Anbieten von Freizeitaktivitäten nicht gestattet. Untersagt sind auch Beherbergungsbetriebe, die Benutzung von Camping- und Wohnmobilstellplätzen sowie der Betrieb von Reisebussen im touristischen Verkehr.

• Alle Verkaufsstellen des Einzelhandels, die später im Text nicht konkret unter „Geöffnet bleiben“ gelistet sind, sind geschlossen. „Bitte unterstützen Sie unseren lokalen Einzelhandel, indem Sie die Abhol- und Lieferdienste sowie den örtlichen Online-Handel nutzen“, appelliert Schafft an die Leser.

Bis zunächst 14. Juni gelten folgende Einschränkungen:

• Gemeindeeigene Räumlichkeiten, also alle Sport- und Veranstaltungshallen sowie Bürgerhäuser sind gesperrt.

• Der Aufenthalt im öffentlichen Raum mit mehr als einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person ist untersagt. Es ist, wo immer möglich, ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

• Außerhalb des öffentlichen Raums sind Veranstaltungen und Ansammlungen von mehr als fünf Personen verboten. Dies gilt insbesondere für Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie in Kirchen, Moscheen und anderen Glaubensgemeinschaften.

• Das Betreten von Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken, teilstationären Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf oder mit Behinderungen einschließlich Kurzzeitpflege zu Besuchszwecken, ist verboten.

Geöffnet bleiben:

• Der Einzelhandel für Lebensmittel und Getränke einschließlich Bäckereien, Metzgereien, Hofläden, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste einschließlich solche des Online-Handels, Außer-Haus-Verkauf von Gaststätten, Kantinen für Betriebsangehörige, Ausgabestellen der Tafeln, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Hörgeräteakustiker, Optiker und Praxen für medizinische Fußpflege, Tankstellen, Post-stellen, Banken und Sparkassen sowie Servicestellen von Telekommunikationsunternehmen, Reinigungen und Waschsalons, der Zeitschriften- und Zeitungsverkauf, Raiffeisenmärkte, Verkaufsstätten für Bau-, Gartenbau- und Tierbedarf sowie der Großhandel.

• Dienstleister, das Handwerk und Werkstätten können in vollem Umfang ihrer Tätigkeit nachgehen.

Jeder Einzelne könne einen Beitrag dazu leisten, die Infektionskette zu unterbrechen und die Ausbreitung des Coronavirus zu reduzieren. „Bitte bleiben Sie zu Hause. Denken Sie an Ihre Nächsten. Jeder kennt Personen, die einer Risikogruppe angehören. Insbesondere hier sollte eine Ansteckung vermieden werden“, betont Schafft.

Landrat Dr. Heiko Schmid appelliert nochmals eindringlich, die Ausgangs-, Kontakt- und Abstandsregelungen zu beachten: „Ich begrüße die zwischen der Kanzlerin und den Ministerpräsidenten vereinbarten Schritte. Es ist ein gemeinsames Vorgehen aller Länder, was für uns als Landkreis an der Grenze zu Bayern wichtig ist.“ In den kommenden Tagen sei mit einem weiteren dramatischen Anstieg der Fallzahlen zu rechnen. „Landkreis, Städte, Gemeinden, Sana, die Arztpraxen, DRK und die weiteren Hilfsdienste bereiten sich intensiv darauf vor“, betont Schmid.

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18.03.2020

Galgenhumor gegen Corona

Was kann man in diesen Tagen tun, wenn man keine Lust hat, sich dem allgemeinen Corona-Wahnsinn anzuschließen?Die Schutzempfehlungen einhalten, klar. Kein Klopapier mehr zum Schneuzen nehmen, auch klar. Ein wirklich gutes Rezept für Gelassenheit sind Galgenhumor und Satire. Für uns in der Südfinder-Redaktion jedenfalls.

Mein Sigmaringer Kollege Chris Schwarz trinkt beispielsweise jeden Abend mindestens eine Flasche Corona. In der Zwischenzeit dürfte er schon jede Menge Antikörper gebildet haben. Eine Ansteckung ist für ihn also vollkommen ausgeschlossen. Und das Gute an seinem ganz persönlichen „Impfstoff“: Er schmeckt Chris auch noch ausgezeichnet. Für alle, die das möglicherweise doch ernst nehmen: Leute, das ist ein Witz!

Auch im Internet bekommt Corona unseren Galgenhumor in geballter Ladung ab. Und unsere Panikmacher und Hamsterkäufer auch gleich mit. Jetzt ist beispielsweise der umgedichtete „Erlkönig“ aufgetaucht. Den gibt’s tatsächlich nicht nur als getarnten Prototypen, sondern auch als Ballade. Auf den Corona-Wahnsinn angepasst, lautet die moderne Adaption von Goethes Ballade: „Wer hamstert so spät bei Nacht und Wind? Es ist der Deutsche, der wieder spinnt. Er hat die Nudeln wohl in dem Arm und Klopapier, für seinen Darm.“ Und weiter hinten: „Bleib ruhig, bleibe besonnen, mein Kind, wenn beim Händewaschen wir sorgsam sind, dann leiden wir alle auch keine Not, also horte nicht Klopapier wie ein Idiot.“ Herrlich.

Warum die Leute in Zeiten von Corona Klopapier hamstern, habe ich ich bis Montagfrüh nicht verstanden. Da hat mir der Bingener Fotograf Michael Setz bei einem dienstlichen Treffen die Erklärung dafür geliefert, warum ich am Freitagabend keine einzige Rolle Klopapier mehr bekommen habe, obwohl ich in drei Riedlinger Supermärkten war. (Schließlich hat mir eine Freundin aus der Bredouille geholfen und mir eine Rolle geschenkt, nachdem bei mir zu Hause das Klopapier ausgegangen war). Michael erzählte mir nämlich, dass die Leute auch Bohnen hamstern. Das war mir bisher gar nicht aufgefallen. Er hatte am Wochenende ein englisches Frühstück geplant und wollte in einem Sigmaringer Supermarkt dafür eine Dose Baked Beans kaufen. Doch zu seiner Verblüffung war das Bohnenregal fast leer. Eine einzige Dose Bohnen stand noch im Regal, aber nicht von der Sorte, die er brauchte. Also rief der Fotograf seine Familie an, um zu fragen, ob die andere Sorte Bohnen auch geeignet sei. Und dann ereignete sich eine Dreistigkeit sondergleichen: Während der Bingener vor der Dose stand und telefonierte, schnappte sie ihm ein anderer Mann ohne Hemmung direkt vor der Nase weg, obwohl der Fotograf die Dose mit seinem Blick fixierte. Das ist dreist. Doch Michael nahm es gelassen. Kichernd sagte er zu mir: „Kein Wunder, dass die alle so viel Klopapier brauchen, wenn sie sich in der Coronakrise von Bohnen ernähren.“ Das leuchtet mir ein.

Dennoch finde ich sie derzeit ganz schön irre, unsere Welt. Ich hoffe, Sie gehen im Moment nicht auf allen Viren. Und wenn doch: Es kommen auch wieder bessere Zeiten. Kristina Schmidl

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Bibliotheken bleiben geschlossen, Sporttraining fällt aus

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, hat das Landratsamt am Montag mitgeteilt, dass mit einer Allgemeinverfügung alle öffentlichen und nichtöffentlichen Versammlungen und Veranstaltungen in geschlossenen Räumen und unter freiem Himmel im Landkreis Biberach – unabhängig einer Personenzahl – bis auf weiteres untersagt sind. Vereine, Einrichtungen, Unternehmen und Institutionen stellen den Betrieb vorübergehend ganz ein oder ersetzen direkten Kontakt vorerst durch telefonischen.

Von Kristina Schmidl

Kreis Biberach – Die Bibliothek im Kreisberufsschulzentrum Biberach ist – wie die Schulen in Baden-Württemberg – seit Dienstag bis einschließlich Sonntag, 19. April, geschlossen. Für Verlängerungen und Auskünfte ist das Bibliothekspersonal montags bis freitags von 8.15 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 07351/346203 erreichbar.

Die Rückgabe ausgeliehener Medien ist per Fernleihe trotz Schließung der Bibliothek möglich. Der dafür eingerichtete Briefkasten befindet sich im Schulgebäude links neben der Eingangstür der Bibliothek und ist montags bis freitags von 7 bis 16 Uhr zugänglich.

Sollte dringend Literatur benötigt werden, so empfiehlt sich die Nutzung des E-Book-Angebots. Nähere Infos dazu sind im Internet unter www.mediothekbsz.de zu finden.

Die Volkhochschule Donau-Bussen unterbricht ihr Kursangebot bis zum 19. April. In dieser Zeit finden keine Veranstaltungen und Seminare statt. Kurse, die bereits begonnen haben, werden in der Woche nach den Osterferien ab dem 20. April fortgesetzt. Kurse, die noch nicht angefangen haben, werden auf einen späteren Termin verschoben, der den angemeldeten Teilnehmern noch mitgeteilt wird. Anfragen bei der VHS Donau-Bussen sind unter der Telefonnummer 07371/7691 oder per E-Mail an info@vhs-donau-bussen.de möglich.

Das Oberschwäbische Museumsdorf in Kürnbach bleibt bis auf weiteres geschlossen. Das teilt die Kreisverwaltung mit. Der für den 29. März geplante Saisonauftakt wird auf unbestimmte Zeit verschoben.

Die Krankenkasse DAK-Gesundheit hat in ihrem Servicezentrum in Biberach die persönliche Kundenberatung eingestellt. Die Versicherten erhalten alle erforderlichen Leistungen weiterhin wie gewohnt. Die Beratung wird über das Kundentelefon mit der Rufnummer 07351/349560 sowie über die E-Mail-Adresse service745700@dak.de sichergestellt.

„Auch das Riedlinger Jugendforum sieht sich in der Verantwortung und wird sich im Rahmen seiner Möglichkeiten daran beteiligen, die Ausbreitung des Coronavirus in der vorherrschenden Pandemie wenigstens zu verlangsamen“, teilt die Vorstandschaft in einem Schreiben an die Presse mit. Das Jufo-Vereinsgebäude bleibt bis zirka 19. April geschlossen. Sich in dieser Zeit in dem Gebäude aufzuhalten, sei verboten. Das Jugendforum Riedlingen bleibe in engem Kontakt mit der Ordnungsbehörde und der Stadtverwaltung, um ständig über die laufende Entwicklung informiert zu sein, heißt es in der Pressemitteilung.

Der DRK-Tafelladen Riedlingen in der Ziegelhüttenstraße 52 stellt vorübergehend seinen Betrieb ein. Der Laden hat noch am Mittwoch, 18. März, geöffnet. Das Tafelladen-Team holt zu diesem Termin auch noch gespendete Waren ab. „Wir betreiben den Tafelladen ausschließlich mit ehrenamtlichen Mitarbeitern. Die meisten von ihnen gehören aufgrund ihres Alters oder ihres Gesundheitszustandes zu der besonders gefährdeten Risikogruppe“, sagt Hans Petermann, Leiter des Riedlinger Tafelladens. Das Tafelladen-Team hoffe „inständig, dass die Wiederaufnahme des Betriebs bald wieder möglich ist“, betont er.

Auch der Bad Buchauer Diakonieladen „Ansichtssache – Einkaufen für einen guten Zweck“ in der Schussenrieder Straße bleibt auf Anweisung der Trägerschaft mindestens aber bis zum Ende der Osterferien – geschlossen.

Seit Dienstag sind außerdem alle Schlösser, Klöster, Burgen und Kleinode der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg wegen der aktuellen Entwicklung des Coronavirus geschlossen, darunter auch das Neue Kloster Schussenried.

Der TSV Riedlingen stellt seinen Trainings- und Spielbetrieb vorläufig ein. Konkret betroffen sind die Abteilungen Faustball, Leichtathletik, Turnen, Behindertensport, Schwimmen, Tai Chi Chuan, Skizunft bis zum 14. April. Die Fußballabteilung setzt den Trainingsbetrieb bis 31. März aus.

Der TSV Ertingen stellt den Spiel-, Turn- und Trainingsbetrieb bis zum 19. April ein. Die Mitgliederversammlung am 27. März und die Abteilungsversammlung Turnen am 3. April finden nicht statt.

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